Die tschechische Pianistin, deren Spiel als „feurig, ausdrucksstark, eloquent und eigensinnig“ beschrieben wird, hat sich als Komponistin und Pianistin international einen Namen gemacht und die Herzen des Publikums weltweit erobert. Ihre Konzerte vereinen klassische Ausbildung mit jazziger Innovation und heben sich bei renommierten Festivals wie dem Montreux Jazz Festival, Jazzahead! und vielen weiteren hervor.
Das neue Projekt von Kristina Barta und ihrem Quartett, ergänzt durch die Gastvokalistin Petra Brabencová, verspricht eine einzigartige Verbindung von modernem Jazz mit Elementen der tschechischen Geschichte und kulturellen Identität. Es präsentiert Eigenkompositionen zum Thema Grenzüberschreitung sowie neue Arrangements bekannter Lieder – darunter auch die legendäre „Modlitba pro Martu“, Symbol des tschechischen Widerstands gegen die Besatzung.
Zum Kern des Quartetts von Kristina Barta gehört der renommierte slowenische Saxophonist Jure Pukl, bekannt durch seine Arbeit in der New Yorker Jazzszene. Während seines Studiums am Berklee College of Music in den USA arbeitete er mit Größen wie Dave Liebman und Esperanza Spalding zusammen, und Saxophon-Legende Joe Lovano lobte sein Schaffen. Pukls Stil, geprägt von Leichtigkeit und Freiheit, spielt eine zentrale Rolle im Quartett und bereichert dessen Klang um eine internationale Note.